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Teilhabe in der Kirchengemeinde

In Münsingen wird Inklusion gelebt

Klienten der BruderhausDiakonie profitieren von einem Projekt, mit dem die Evangelische Landeskirche und die Diakonie Württemberg Inklusion fördern.

Kirche und Diakonie unterstützen Teilhabe.

Inklusionsprojekt

Drei Menschen mit Behinderung, die von der BruderhausDiakonie ambulant betreut werden, tragen in Münsingen Gemeindeblätter aus. Sie helfen beim Vorbereiten von Festen der evangelischen Kirchengemeinde, bei Gottesdiensten – oder unterstützen die Mesnerin. Evangelische Landeskirche und Diakonie unterstützen die Münsinger Kirchengemeinde aus ihrem Fonds „Inklusion leben“ und ermöglichen so das Einbeziehen von Münsinger Bürgern mit Behinderung in die Gemeindearbeit – und deren selbstverständliches Dazugehören.

Förderung aus dem Fonds von Landeskirche und Diakonie

Landesbischof Frank Otfried July und der Vorstandsvorsitzende der württembergischen Diakonie, Dieter Kaufmann, haben der Kirchengemeinde am 20. Dezember 60.000 Euro für das Projekt „Vielfalt entdecken“ der Münsinger Kirchengemeinde übergeben. Unter anderem wird damit die bei der Samariterstiftung angesiedelte Projektkoordination finanziert.

Zusammenwirken für Teilhabe von Menschen mit Handicap

Dass Inklusion für sie nicht nur eine Worthülse ist, zeigten Landesbischof July und Oberkirchenrat Kaufmann im Anschluss an die Scheckübergabe: Gemeinsam mit Mitgliedern der Kirchengemeinde und Bürgerinnen und Bürgern mit Behinderung backten und dekorierten sie aus Plätzchenteig symbolische Kerzen – eine nach Auskunft von Teilnehmern vergnügliche, offene und sehr lockere Aktion.

Den Projektbeirat sitzen neben Vertretern der Kirchengemeinde Vertreter der BruderhausDiakonie und der Samariterstiftung, deren Einrichtungen und Dienste Münsinger Bürgerinnen und Bürger mit Behinderung unterstützen.

 

Foto: Diakonie Württemberg/Anna Gieche

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